29. April 2017: Business Qigong Day in Berlin mit Awai Cheung

Awai CheungVerspannt, müde und gestresst? Man kann die Umstände nicht ändern, aber sich selbst! Mehr Körperbewusstsein, Achtsamkeit und eine positive Einstellung helfen, sich besser und entspannter zu fühlen und den Tag energiereicher zu bewältigen. „Business Qigong“ ist eine effektive Methode, die asiatische Tradition und Moderne verbindet. Am Business Qigong Day erfahren Sie dazu mehr.

Awai Cheung veranstaltet gemeinsam mit dem Executive Coach Ralf Barsch den Business Qigong Day am Samstag, 29. April 2017 in Berlin. Einen Tag lang dreht sich alles um effektives Gesundheitsmanagement für Alltag und Beruf mit Qigong. Sie lernen die wichtigsten Qigong-Übungen kennen sowie Tipps zur Motivation und für mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz. Der Workshop richtet sich an Ärzte, Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich, Trainer, Firmenmitarbeiter und Führungskräfte. Die Teilnahmegebühr beträgt 399 Euro inkl. MwSt. und Zertifikat. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Wer sich gesund halten und am Business Qigong Day teilnehmen will, kann sich anmelden unter info@awaicheung.de oder direkt über das Formular auf der Webseite:  http://awaicheung.de/business-qigong-day-ls/

Neues Präventionsgesetz: Gesundheitsförderung in Betrieben auch mit „Yoga oder Qigong“

awaicheung.de_FotoSportkurse in der Mittagspause, Maßnahmen gegen Stress – das geplante Präventionsgesetz der Bundesregierung soll die Arbeitsbedingungen verbessern und die Gesundheit in den Betrieben fördern. Krankheiten vorbeugen wird wichtiger.
Am 20. März fand nun die Erste Lesung im Deutschen Bundestag statt.

Die Deutschen seien „ein Volk der Sitzenbleiber“, meint Clemens Muth, DKV-Vorstand. Kein Wunder. Viele Berufstätige sitzen zu viel, betätigen sich kaum sportlich und arbeiten oftmals unter enormen Stress. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher Erwachsenen, pro Woche mindestens 150 Minuten moderate oder 75 Minuten intensive körperliche Arbeit auszuüben. Aber bei Vollzeit-Berufstätigen kommt dies oft zu kurz.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist zudem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Kostenfaktor. Das neue Präventionsgesetz soll – so die Absicht der Bundesregierung – hier Abhilfe schaffen. Im Bundestag begannen am vergangenen Freitag die parlamentarischen Beratungen. Zum 1. Januar 2016 soll das neue Präventionsgesetz dann in Kraft treten.

Dr. Edgar Franke, SPD-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit, wies in seiner Rede auf die besondere Bedeutung von Gesundheitssportarten wie Qigong hin.

„Prävention muss mehr sein, dass wir gesunde und fitte Menschen zusätzliche Gymnastik, Yoga- oder Qigongkurse – was auch immer – anbieten. Wir müssen diejenigen Menschen erreichen, die aufgrund ihrer Lebensumstände eben Gesundheit und Vorsorge nicht in den Mittelpunkt stellen„, so Franke (20:00 Tagesschau vom 20. März: http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesschau/tagesschau-20-00-Uhr/Das-Erste/Video?documentId=27189348&bcastId=4326/ gesamte Rede unter http://www.edgarfranke.de/Reden.77.0.html).

Nach dem im Dezember beschlossenen Gesetzesentwurf sollen Krankenkassen mindestens zwei Euro jährlich für jeden Versicherten ausgeben, um Betriebe bei der Gesundheitsförderung und Prävention zu unterstützen. Ab 2016 erhöht sich der Betrag um mindestens sieben Euro jährlich pro Versicherten. Neu ist, dass, neben den gesetzlichen Krankenkassen, auch die Pflege-, Renten- und Unfallversicherung Verantwortung für Gesundheitsförderung und Prävention tragen sollen.

„Ziel ist, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Deshalb müssen wir die Umgebung, in der wir leben, lernen und arbeiten, so gestalten, dass sie die Gesundheit unterstützt – in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Mit dem Präventionsgesetz gehen wir jetzt einen wichtigen Schritt hin zu mehr Gesundheitsförderung“, erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, CDU.

Für die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hat die Gesundheitsvorsorge auch angesichts des demografischen Wandels einen zentralen Stellenwert: „In unserer alternden Gesellschaft sind Gesundheitsförderung und Prävention wichtiger denn je. Wir müssen Krankheiten vermeiden, bevor sie entstehen.“

Betriebliche Gesundheitsförderung ist demnach ein wichtiger Baustein des Gesundheitssystems, um Berufstätige vor körperlichen Belastungen und Stress zu schützen und auch Krankenstände langfristig zu reduzieren. Welchen Beitrag Qigong im Rahmen der Gesundheitsförderung leisten kann, lesen Sie auch auf diesem Blog: Qigong gegen Stress / Qigong

Weitere Links zum Präventionsgesetz der Bundesregierung:

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/03/2015-03-20-praeventionsgesetz-bundestag-erste-lesung.html

http://www.bmg.bund.de/presse/pressemitteilungen/2015-01/praeventionsgesetz.html

DVD-Tipp: „Awai Cheung – Die QI Formel“ – aktiv und fit durch den Winter

Qigong verleiht EnergieBesonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken und fit zu bleiben. Auf seiner neuen DVD „Awai Cheung – QI-Formel“ präsentiert Awai Cheung einfache, aktivierende Qigong-Übungen, die ausgleichend und entspannend wirken. Für kurze Pausen im Büro oder zu Hause als Ausgleich zum vorweihnachtlichen Stress. Nützlich sind die Audiokommentare und die Hinweise zur Vor- und Nachbereitung.

„Qi“ ist die Energie, die der Mensch benötigt, um in Balance zu bleiben. Sie fließt durch sogenannte Meridiane, die Energieleitbahnen im Körper. Nach Auffassung der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist der Mensch gesund und ausgeglichen, wenn Körper, Seele und Geist im Einklang sind. Dazu muss die Lebensenergie Qi fließen. Ist das Qi blockiert – beispielsweise durch Stress, Ärger, Kummer oder schlechte Ernährung – wird der Mensch krank.

Durch Bewegungs- und Meditationsübungen kann man sein Qi im Körper stärken und damit auch sein körperliches und seelisches Wohlbefinden. Qigong-Übungen helfen also, im Gleichgewicht zu bleiben. Awai Cheung hat die besten Übungen auf seiner neuen DVD zusammengestellt. Er ist Qigong-Experte und arbeitet als selbstständiger Berater für Gesundheitsmanagement in Großunternehmen, Lehrbeauftragter an einer Hochschule und als Buchautor. Sein fachliches Know-how vermittelt er in Form von Erlebnisvorträgen, Workshops und Seminaren im In- und Ausland.

Wer entspannen will, sollte sich die Übungen selbst anschauen, anhören und die eine oder andere Übung gleich mitmachen – oder sich als Weihnachtsgeschenk unter den Tannenbaum legen lassen. Die 70-minütige DVD „Awai Cheung – QI Formel“ ist seit Dezember 2014 auf dem Markt erhältlich.

Kommt gut und gestärkt durch den Winter. Ich wünsche Euch viel Qi!

DVD Awai Cheung QI Formel

Links:
DVD Awai Cheung – QI Formel
www.awaicheung.de

Rezension GU-Ratgeber: „Shaolin – In acht Schritten zu mehr Energie und innerer Balance“

Neues Jahr, neues Glück! Zeit, um die guten Vorsätze für die nächsten Monate in die Tat umzusetzen: gesunde Ernährung, mehr Bewegung, weniger Stress und auf die eigenen Bedürfnisse achten. Zahlreiche Ratgeber-Bücher bieten hierbei erste Orientierung und nützliche Tipps. In der Weihnachtszeit habe ich das GU-Buch „Shaolin – In acht Schritten zu mehr Energie und innerer Balance“ von Dr. Thomas Späth und Shi Yan Bao gelesen. Hier nun das Ergebnis meiner Lektüre.

In dem Buch „Shaolin – In acht Schritten zu mehr Energie und innerer Balance“ beschreiben die Autoren die Strategien der Shaolin-Mönche für innere Harmonie und Gelassenheit. Es werden Wege aufgezeigt, um dem Ziel der inneren Harmonie näher zu kommen. Wichtige Komponenten sind Bewusstsein, Einstellungen, Entspannung, Selbstmanagement, Atmung, ausgewogene Ernährung, Bewegung und Selbstdisziplin.

Leben im GleichgewichtDas „Leben im Gleichgewicht“ wird nicht als Worthülse deklariert, sondern anhand von Fallbeispielen im Alltagkontext erklärt. „Beobachten, ohne zu werten“ helfe, „unbewusste negative und positive Gedanken aufzuspüren“, und damit mehr Kontrolle über das eigene Denken zu erlangen. Damit einher gehe auch das Weg-Lenken bzw. Ausschalten negativer Gedanken. Mit anderen Worten: Einfach mal innehalten, auf die eigenen Emotionen achten. Sich positive Gedanken als Anker setzen.

Die vorgestellten Übungen sind prinzipiell auf den mentalen Aspekt ausgerichtet wie beispielsweise die „Priming-Atmung“ (eine Verbindung aus bewusstem Atmen und positiven Gedanken), „Motivation durch Hin-zu- und Weg-von-Ziele“ oder das „Aussteigen aus dem Gedankenkarussell“. Wer Qigong-Übungen oder spezielle Geheimtipps aus dem Shaolin-Kungfu erwartet, mag enttäuscht sein. Diese findet man in diesem Buch nicht. Jedoch verrät der Shaolin-Mönch  Shi Yan Bao in einem Sonderkapitel, wie er seinen Tagesablauf gestaltet und welche mentalen Übungen er täglich anwendet. Ein Büroangestellter wird die eine oder andere Übung auch im Berufsalltag gut integrieren können.

„Shaolin – In acht Schritten zu mehr Energie und innerer Balance“ erklärt die Ansätze der Shaolin-Philosophie textanalytisch mithilfe der modernen Hirn-, Resilienzforschung und Sport- und Ernährungswissenschaft. Der Leser erfährt in dem leicht verständlich geschriebenen Ratgeber Tipps und Erklärungen, allerdings vorwiegend aus westlicher Sicht. Kurze Weisheitsgeschichten und sinnstiftende Zitate aus aller Welt ergänzen die Ratschläge und Anwendungen im Buch.

Dr. Thomas Späth, Shi Yan Bao: „Shaolin – In acht Schritten zu mehr Energie und innerer Balance“, GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, München, 2013, 155 Seiten, €14,99

Buchtipp: „Triffst Du Buddha an der Bar, gib ihm einen aus“

BuddhaNoch ein Buch zum Thema Buddhismus? Auf Empfehlung eines Kollegen habe ich das Buch „Triffst Du Buddha an der Bar, gib ihm einen aus. Dharma, Karma und das pralle Leben“ von Lodro Rinzler gelesen. Es ist anders. Schon der Titel hat mich neugierig gemacht. Hier nun meine Rezension.

Rinzler beschreibt seine eigene Interpretation des tibetischen Buddhismus auf anschauliche, lockere und verständliche Weise – und dies weitgehend ohne esoterische Überhöhung. Der Autor hat sein Buch als Einführung in den Buddhismus mit einem Augenzwinkern geschrieben, zuweilen humorvoll-flapsig („Unglaublicher-Hulk-Syndrom“), zuweilen mit Tiefgang. Aber ohne den erhobenen Zeigefinger.

Am Beispiel der vier mythischen tibetischen Tiere – Tiger, Schneelöwe, Garuda und Drache – analysiert er das menschliche Verhalten und gibt Ratschläge, wie die buddhistische Lebensart helfen kann, typische Alltagsprobleme im Privaten oder im Job zu überwinden. Zum Beispiel durch das Loslassen von Erwartungen.

Es geht um Menschlichkeit, Offenherzigkeit, Mitgefühl und Toleranz. Darum, die eigene Haltung zu überprüfen, vielleicht mal eine andere Sichtweise anzunehmen, sich selbst nicht immer so wichtig zu nehmen. Zu begreifen, dass die äußeren Umstände sich oft nicht beeinflussen lassen, aber die innere Haltung schon.

„Die Welt muss sich nicht ändern oder verändert werden, um heilig  zu sein. Sie ist bereits heilig…Doch es gibt eine Sache, die man ändern kann und sollte. Deine Sichtweise kannst du ändern.“ (S. 214)

Wenn  Buddha in eine Bar käme, würde es  zumindest der Höflichkeit geschuldet sein, ihm einen auszugeben – und sei es auch nur ein Glas mit frischem Wasser. Wo wir auch schon bei Rinzlers Metapher des Wassers angelangt wären. Ein Sinnbild, das einleuchtend ist, ohne mit dem Zaunpfahl der Erleuchtung zu winken. Laut Rinzler ähnelt kristallklares Wasser unserem natürlichen Zustand des Geistes.

„Es funkelt und ist durch keine Welle getrübt“, so Rinzler. Emotionen oder starke Gedanken, die er mit Schlamm vergleicht, trübten das Wasser. Wir rühren Gedanken hin und her und befassen uns unentwegt mit Sorgen oder der Frage „Was-wäre-wenn“. Unser Geist sei „verschlammt“. Wichtig sei es, wieder Ordnung und Ruhe einzubringen, um das Wasser zu klären. Hierbei helfe beispielsweise die Meditation, das Nicht-Denken und die Konzentration auf den eigenen Atem. Auch wenn es mit der Erleuchtung nicht auf Anhieb klappt, ist es auch nicht schlimm. That’s buddhism.

„Meditation ist ein Selbstfindungsprozess. Es sollte nicht das Ziel sein, einen Zustand der Vollkommenheit zu erreichen…Wir lernen vielmehr, das perfekte Wesen zu sein, das wir bereits sind.“ (S. 51ff.)

Ein weiteres Kapitel lautet „Eine Gesellschaft auf Grundlage eines offenen Herzens“. Mag übertrieben, idealistisch und ein wenig schwulstig klingen. Dennoch steckt in diesem Ansatz ein wahrer Kern. Es ist ein Plädoyer für ein menschlicheres Miteinander in der Gesellschaft, ein  Aufeinander-zu-gehen anstatt einer Anti-Haltung gegenüber anderen und anders Denkenden. Darüber hinaus geht es im Buch auch um Achtsamkeit – die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen, den Moment wahrzunehmen und zu genießen.

Wer einen leichten, unterhaltsamen und nicht „Bier-ernsten“ Lektüreeinstieg für den Buddhismus sucht, sollte Rinzler lesen. Er richtet sich sprachlich in erster Linie an die jüngere Generation, eignet sich aber generell für alle Berufstätigen mit Interesse am Thema.

Am Ende sollte sich aber jeder Leser, der sich mit dem Buddhismus beschäftigt, der Erkenntnis bewusst sein: Buddha findest Du in keinem Buch – Buddha ist in dir.

Lodro Rinzler: Triffst Du Buddha an der Bar, gib ihm einen aus. Dharma, Karma und das pralle Leben, Aurum 2012, 224 Seiten, 18,95 €

Konfuzius – Weisheitslehren für die moderne Berufswelt

Der chinesische Philosoph Konfuzius (551 – 479 v. Chr.) war nicht nur Lehrmeister seiner Zeit – seine Lehren wirken sogar bis in unsere Gegenwart hinein.

Mit seinen Weisheiten auf Grundlage seiner fünf Tugenden – Aufrichtigkeit, Rechtschaffenheit, Weisheit, Sittlichkeit und Liebe – liefert er uns viele inspirierende Gedanken und Ideen für die komplexe Arbeitswelt von heute. Seine Zitate sind selbst nach Jahrtausenden noch überraschend aktuell und sinnstiftend.

image

Wer sich dem Stress der modernen Arbeitswelt entziehen will, findet in den Worten des großen Lehrmeisters wertvolle Ratschläge und Lebensweisheiten, um den alltäglichen Herausforderungen mit mehr Gelassenheit zu begegnen.

Hier eine kleine Auswahl der besten Sprüche von Konfuzius für den Berufsalltag:

„Wähle einen Beruf, den du liebst,
und du brauchst keinen Tag in
deinem Leben mehr zu arbeiten.“

„Die höchste Stufe menschlicher Bildung
ist die vollkommene Ausgeglichenheit der Seele
und der maßvolle Lebenswandel.“

„Fordere viel von dir selbst
und erwarte wenig von anderen.
So wird dir viel Ärger erspart bleiben.“

„Zu viel zu tun, ist nicht unbedingt besser, als zu wenig zu tun.“

„Über das Ziel hinausschießen ist ebenso schlimm, wie nicht ans Ziel kommen.

„Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.“

Konfuzius als Vorreiter des Neuromarketings

Konfuzius kannte noch nicht die Möglichkeiten der kundenorientierten Werbung – aber er beschreibt bereits vor Jahrtausenden die Grundlagen des Neuromarketings, das heute für die Kundengewinnung und Marktforschung eine bedeutende Rolle einnimmt. Das Neuromarketing basiert auf der These des „Multisensory Enhancement“, der multisensorischen Verstärkung.

Diese besagt, dass das Erinnerungsvermögen steigt, je mehr Sinne angeregt werden, beispielsweise durch Lesen, Hören oder Sehen. Das heißt: Je mehr Sinne aktiviert werden, desto größer ist die emotionale Aufnahme und damit auch das Erinnern an das Produkt oder die Dienstleistung.

Kurz gesagt: Über Emotion fängt man Kunden.

Konfuzius hat diese wissenschaftliche Erkenntnis bereits vor Jahrtausenden erkannt. In seinen Worten liest sich die multisensorische Verstärkung wie folgt:

“Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.“

Die Erkenntnisse des Konfuzius lassen sich gut auf die moderne, hektische Berufs- und Arbeitswelt übertragen. Mehrere Autoren haben – mal mehr, mal weniger analytisch – diesen Aspekt in ihren Publikationen aufgegriffen und verarbeitet:

– Lothar Seiwert: Lass los und du bist Meister deiner Zeit: Mit Konfuzius entschleunigen und Lebensqualität gewinnen, 2013

– Dan Yu: Konfuzius im Herzen: Alte Weisheit für die moderne Welt, 2009

– Werner Schwanfelder: Konfuzius im Management: Werte und Weisheit im 21. Jahrhundert, 2006

– Ursula Gräfe: Konfuzius für Gestreßte, 2001

Wer sich jedoch intensiv mit den Lehren des Konfuzius beschäftigen will, sollte in jedem Fall die Übersetzungen der Originaltexte lesen, zum Beispiel jene von Richard Willhelm: Konfuzius „Gespräche“ (Lunyu).

Mehr Zitate von Konfuzius auch auf diesem Blog: https://chinakompass.wordpress.com/2013/04/06/wer-war-konfuzius/

Qigong gegen Stress – Gesundheitsprävention ist ein Erfolgfaktor für Firmen

Schon wieder ausgepowert und erschöpft? Wenn berufliche Herausforderungen zum Stressfaktor Nr. 1 werden, rücken persönliche Bedürfnisse schnell in den Hintergrund.

Statt des angestrebten Erfolgs stehen Leistungsabfall, Konzentrationslücken und Demotivation auf der Tagesordnung. Körper und Geist geraten dabei schnell aus dem Gleichgewicht. Die chinesische Bewegungsmeditation Qigong ist eine gute Alternative, um wieder Kraft zu tanken.

Qigong

Qigong entspannt

Die eigenen Grenzen erkennen und Entschleunigung in den Lebensalltag zu integrieren – das sind wichtige Voraussetzungen, um Harmonie und Lebensqualität wiederherzustellen.

Qigong, die chinesische Methode heilgymnastischer Übungen, trägt dazu bei, sich körperlich zu entspannen und durch regelmäßige Anwendung einfacher, nachvollziehbarer Übungsformen mentale Ausgeglichenheit zu erlangen. Denn die ruhig und fließend ausgeführten Bewegungen des Körpers sorgen auch für Ruhe und Klarheit des Denkens.

Unternehmen sind gefordert, effiziente Anti-Stress-Strategien zu entwickeln, um Stress und Belastungen bereits im Vorfeld zu erkennen, und wirksam vorzubeugen. Denn leistungsfähige, motivierte Mitarbeiter bilden die Grundvoraussetzung für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Insbesondere Personalverantwortliche sind gefragt, im Sinne der Mitarbeiter gesundheitsfördernde Konzepte zu entwickeln, die auch aus unternehmerischer Sicht sinnvoll sind.

Eigeninitiative in punkto Gesundheit lohnt sich, denn die Umsetzung gesundheitsfördernder Konzepte bietet zahlreiche Vorteile:

  1. Senkung des Krankenstandes
  2. zufriedene, ausgeglichenere Mitarbeiter
  3. geringere Fluktuation der Mitarbeiter
  4. Steigerung der Produktivität
  5. Verbesserung des Betriebsklimas
  6. Wettbewerbs- und Imagevorteile

Gesundheitsprävention ist ein Erfolgsfaktor. Mitarbeiter und Unternehmen profitieren gleichermaßen von den Effekten gesundheitsfördernder Programme. Qigong hat sich zur Vorbeugung von Verspannungen und Stress in vielen Unternehmen bewährt. Nur so kann es gelingen, auch in Belastungszeiten weiterhin ausgeglichen, gesund und fit zu bleiben.

 

Qigong gegen Stress

Qigong verleiht Energie

Schon wieder ausgepowert und erschöpft? Wenn berufliche Herausforderungen zum Stressfaktor Nr. 1 werden, rücken persönliche Bedürfnisse schnell in den Hintergrund. Statt des angestrebten Erfolgs stehen Leistungsabfall, Konzentrationslücken und Demotivation auf der Tagesordnung. Körper und Geist geraten dabei aus dem Gleichgewicht. Qigong hilft, wieder Ausgeglichenheit und Fitness zu erlangen.

Schon die Philosophen des alten China betonten, dass die Zeit ein teures Gut sei, mit dem man sorgfältig umzugehen habe.

„Der Pfeil ist schnell, aber er fliegt nur zwei Meilen weit, weil er aufhört. Der Schritt des Menschen ist langsam, aber er kommt hundert Tagesreisen weit, weil er nicht aufhört.“ (Quelle: Frühling und Herbst des Lü Bu We, Buch XXIV, 5. Kap. Erweiterung der Ziele)

Es liegt  in der Entscheidung jedes Einzelnen, ob man sehr schnell und unter Zeitdruck agiert oder ob man sorgfältig und bewusst handelt und damit langfristig seine Ziele erreicht. Die eigenen Grenzen erkennen und Entschleunigung in den Lebensalltag bringen – dies sind wichtige Voraussetzungen, um Harmonie und eine bessere Lebensqualität wiederherzustellen.

Qigong für Harmonie und Energie

Qigong verleiht Energie

Qigong verleiht Energie

Qigong, eine chinesische Methode heilgymnastischer Übungen, trägt dazu bei, sich körperlich zu entspannen und durch regelmäßige Anwendung einfach nachvollziehbarer Übungsformen mentale Ausgeglichenheit zu erlangen. Denn die ruhig und fließend ausgeführten Bewegungen des Körpers sorgen auch für Ruhe und Klarheit des Denkens.

Die Jahrtausende alte, chinesische Bewegungsmeditation Qigong ist ein Zusammenspiel aus Bewegungsabläufen, bewusster Atmung und Vorstellungsvermögen. Als wichtige Säule der Traditionellen Chinesischen Medizin dienen die Übungen des Qigong der Gesunderhaltung und der Stärkung von Lebensenergien. Die geschmeidigen Bewegungen bringen Körper, Seele und Geist wieder in Einklang und wirken vitalisierend und entspannend zugleich.

Wer es versteht, regelmäßigen Ausgleich zu finden zwischen Lärm und Stille, Bewegung und Ruhe, Anspannung und Entspannung, der schafft die Grundlage für ein langes, gesundes Leben in Balance. Mehr unter: www.awaicheung.de